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Es war einmal vor langer Zeit - Once upon a Time, Long ago, on a Planet... - UserImSystem - 01.07.2026 Stell Dir vor dass vor vielen zehntausend Jahren menschenähnliche Lebewesen wie wir auf einem erdähnlichem Planeten lebten und Computer hatten so wie wir heute. Sagen wir mal so vor 120 000 Jahren. Und stell Dir vor dass dieser Planet und seine Lebewesen HEUTE immer noch existieren. Was die wohl heute für Computer und Konsolen haben ? Wir haben heute die Playstation 5. Wenn die vor 120 000 Jahren auch so etwas wie eine Playstation 5 hatten, was haben die wohl heute, 120 000 Jahre später für eine Playstation ? Wenn alle 5 Jahre ein neues Playstation Modell rauskommt, dann müssten die heute die "Playstation 24 K", also die Playstation 24000 haben. Kannst Du Dir vorstellen was das für Spiele sind die auf diesen Konsolen laufen ? Und kannst Du Dir vorstellen was das für gewaltige Spiele und Konsolen sind, wenn die schon vor 500 000 Jahren eine Playstation 5 hatten ? Doch zunächst etwas Basic: Der Mensch hat bekanntlich die klassischen 5 Sinne: Hören - Sehen - Riechen - Schmecken - Tasten (Es gibt noch einige andere, z.B. der Gleichgewichtsinn, der Tiefensinn..) Alle diese Sinne wandeln das, wofür sie zuständig sind, in elektrische Nervenimpulse um, die dann über die Nerven ans Gehirn geschickt werden. Das Gehirn bündelt dann diese eintreffenden elektrischen Impulse/Ströme zu dem Gesamtinput unseres "menschlichem" ICH um, dieses "ICH" denkt dann: "Ich sehe gerade etwas, ich höre gerade etwas, ich rieche gerade etwas, ich schmecke gerade etwas, ich fühle gerade etwas auf meiner Haut.“ Wenn alle diese eingespielten Signale als eine Umwelt "erkannt" werden, ist es nicht mehr weit zu der Erkenntnis: "Ich Denke, also bin ich !" Für die CPU, den Rechner der Playstation 24 k, ist es mit Sicherheit kein Problem, um für einen Supermario in einem Supermariospiel solche "eintreffenden elektrischen Impulse/ Ströme", also das gesamte Aussenrum, die Grafik, die Gerüche, die Geräusche, die Gefühle, und die Geschmäcker auszurechnen und zu einem "Gesamt - Ich" zu bündeln. Und jetzt kommen wir den Variablen. Der Supermario aus der Playstation 5 hat noch recht wenige Variablen: Seinen Körper, seine Laufgeschwindigkeit, seine Sprunghöhe, seine Sprungweite, seine Gesichtsmimik, seine Stärke, die Farbe seiner Kleidung, und jetzt wirds schon schwierig mit der Aufzählung... Der Supermario auf der Playstation 24 K hat zehntausende oder hunderttausende Variablen, um das besser zu verdeutlichen nehme ich jetzt mal nicht den Mario der Playstation 5 K sondern den der das hier gerade liest: Die Variablen sind nicht nur auf das Aussehen verteilt, ob er ein Glückspilz ist oder in Pechvogel, welchen Gesundheitszustand er hat, welche Intelligenz, wie stark ist sein Geruchssinn, sein Eigengeruch, sondern auch auf das Geschehen, also das was passiert wenn .. Eine Variable ist z.B: Wenn man mit dem Auto zu einem Zebrastreifen kommt, wie häufig sind dort Passanten, die genau in diesem Moment den Zebrastreifen "zufällig" überqueren wollen und "Dich" zum anhalten zwingen ? Dieses Beispiel mit dem Zebrastreifen öffnet auch eine der Hauptfragen und beantwortet sie: Wenn jemand die Variable hat dass an (fast) jedem Zebrastreifen schon "Menschen" warten um diesen zu überqueren, dann ist es offensichtlich, dass diese "Menschen" unmöglich genau gleichwertige Teilnehmer der Simulation sein können wie man selber einer ist, denn wenn die Variable: "Wenn Annäherung an Zebrastreifen - dann dort wartender Zebrastreifen überqueren wollender" ist, dann können unmögliche vorher gleichwertige Spieler dort hingeführt worden sein, sondern man kann mit Sicherheit davon ausgehen dass diese "Menschen" kurz vorher dort Materialisiert wurden nur zum Zwecke der Erfüllung der Variablen. Solche dort am Zebrastreifen wartende und diesen überquerende, sobald man angekommen ist, wurden extra erzeugt und haben bestimmt nur einen notdürftig mitgegebene Sprachschatz, da Gespräche nicht vorgesehen sind. Das öffnet übrigens auch die Frage ob in der Simulation überhaupt gleichwertige Spieler vorhanden sind oder nur extra erzeugte "Anwesende" oder "Akteure". Interessant ist auch: wieviele der kommenden 10 Ampeln sind Grün ? Rein statistisch müsste ja bei 10 Kreuzungen bei denen man ankommt 5 mal die Ampel rot sein und 5 mal grün. Jedesmal wenn man man an einer Kreuzung mit einer roter Ampel stehen bleiben muss, haben die andern Verkehrsteilnehmer, also die die von links oder rechts kommenden grün. Jeder "Spieler" hat andere "Kreuzungs" Variablen. Die persönliche zugeteilte Variable der Simulation kann so sein dass er überwiegend eine grüne Welle hat, oder dass die Ampeln meistens rot sind, sie können aber auch völlig unlogisch sein: Wenn man z.B. an einer roten Ampel noch 5 andere Autos vor sich hat, dann ist nach dem Umschalten auf grün die Grünphase so kurz, dass die Ampel bereits wieder rot ist, wenn die 5 Autos vor einem durchkamen, und man selber aber schon wieder mit rot an der Pole Position steht. Während man nun an der Ampel steht, kann man - bei entsprechend negativer Variable - zusehen und mitzählen, wie mindestens 20 oder mehr der von rechts oder links kommenden Autos die grüne Ampel schaffen. Der Vollständigkeit halber sei nich das Auto hinter einem erwähnt, dessen Fahrer, bei entsprechend negativer Variable, sofort ein Hupkonzert beginnt, wenn man nicht spätestens eine Zehntel Sekunde nach dem Grünwerden der Ampel losfährt. |